Gefälschte Bank-Websites: So versuchen Betrüger, an Ihre Daten zu gelangen
Online-Banking gehört für viele Menschen zum Alltag. Genau deshalb versuchen Cyberkriminelle, täuschend echte Kopien von Bank-Websites zu erstellen. Ziel solcher Phishing-Seiten ist es, Zugangsdaten, Passwörter, Kreditkartendaten oder andere sensible Informationen zu stehlen.
Neben einem aufmerksamen Umgang mit Links können technische Schutzmaßnahmen helfen. Talos Family bietet unter anderem DNS-basierte Filterung und Schutz vor bekannten betrügerischen, Phishing- und schädlichen Webseiten. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
1. Fehlende oder vertauschte Buchstaben in der Internetadresse
Eine verbreitete Methode ist sogenanntes Typosquatting. Dabei registrieren Betrüger Internetadressen, die der echten Domain einer Bank sehr ähnlich sehen.
Original:meine-bank.example
Fälschung:mein-bank.examplemeine-bnak.examplemeine-banks.example
Beim schnellen Lesen kann bereits ein einzelner fehlender oder vertauschter Buchstabe übersehen werden.
Genau hier kann eine zusätzliche technische Schutzschicht sinnvoll sein: Talos Family schützt vor bekannten Betrugs- und Phishing-Webseiten und kann bekannte schädliche Domains über seine Netzwerkfilterung blockieren. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
2. Ähnlich aussehende Zeichen
Betrüger verwenden teilweise Zeichen, die normalen Buchstaben sehr ähnlich sehen. Je nach Schriftart können beispielsweise ein kleines l, ein großes I oder die Zahl 1 leicht verwechselt werden.
Auch sogenannte Homograph-Angriffe können dazu führen, dass eine gefälschte Domain optisch nahezu identisch mit der echten Bankadresse aussieht.
Da solche Unterschiede für Menschen schwer erkennbar sein können, kann Talos Family als zusätzliche Schutzebene bekannte betrügerische oder bösartige Domains auf Netzwerkebene filtern. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
3. Irreführende Subdomains
Eine gefälschte Adresse könnte beispielsweise so aussehen:
meine-bank.sicherheitspruefung.example
Viele Nutzer sehen am Anfang „meine-bank“ und halten die Adresse für legitim.
Tatsächlich wäre hier jedoch sicherheitspruefung.example die relevante Domain. Der davorstehende Teil ist lediglich eine Subdomain.
Gerade auf Smartphones sind solche Konstruktionen schwer zu erkennen. Talos Family ist deshalb nicht nur für Kinder gedacht: Die Netzwerkfilterung soll den gesamten Haushalt vor bekannten Betrugs-, Phishing- und schädlichen Domains schützen. (Talos Group CyberSecurity)
4. Täuschend echte Login-Seiten
Viele Phishing-Seiten kopieren das Erscheinungsbild echter Banken nahezu vollständig.
Dazu gehören beispielsweise:
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Logos
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Farben
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Schriftarten
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Login-Felder
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Navigation
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Sicherheitshinweise
Das Opfer glaubt, sich bei seiner Bank anzumelden, gibt seine Zugangsdaten jedoch auf einer fremden Website ein.
Eine Schutzlösung kann zwar nicht erkennen, was ein Nutzer bewusst in eine legitime oder noch unbekannte Website eingibt. Bereits bekannte betrügerische Domains können jedoch blockiert werden. Mehr dazu: Talos Family – Schutz vor Betrug und Phishing. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
5. Gefälschte Sicherheitswarnungen
Betrüger arbeiten häufig mit Angst und Zeitdruck.
Typische Nachrichten lauten beispielsweise:
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„Ihr Konto wurde gesperrt.“
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„Wir haben eine ungewöhnliche Anmeldung festgestellt.“
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„Bestätigen Sie Ihre Identität innerhalb von 24 Stunden.“
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„Ihre Banking-App muss erneut aktiviert werden.“
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„Eine verdächtige Überweisung wurde erkannt.“
Das Ziel besteht darin, den Empfänger zum schnellen Klicken zu bewegen.
Wer anschließend auf eine bereits bekannte Phishing-Domain weitergeleitet wird, kann durch Talos Family eine zusätzliche Schutzschicht erhalten, da bekannte betrügerische und schädliche Domains gefiltert werden können. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
6. Phishing per SMS – Smishing
Beim sogenannten Smishing werden betrügerische Links per SMS verschickt.
Eine Nachricht behauptet beispielsweise, das Konto müsse dringend bestätigt werden. Der enthaltene Link führt dann auf eine gefälschte Banking-Seite.
Besonders auf Smartphones fällt eine manipulierte Domain häufig weniger auf.
Talos Family schützt Geräte auf Netzwerkebene und beschreibt seine Filterung ausdrücklich als Schutz für den gesamten Haushalt – einschließlich Eltern und Großeltern, die ebenfalls Ziel gefälschter Banking- und Login-Seiten werden können. (Talos Group CyberSecurity)
7. QR-Code-Phishing
Auch QR-Codes können auf betrügerische Webseiten führen. Diese Methode wird häufig Quishing genannt.
Ein manipulierter QR-Code kann sich beispielsweise befinden:
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in einer E-Mail,
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auf einem Brief,
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auf einer Rechnung,
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auf einem Paket,
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auf einem Aufkleber.
Nach dem Scannen sollte deshalb immer geprüft werden, welche Domain tatsächlich geöffnet wurde.
Handelt es sich um eine bereits als schädlich bekannte Domain, kann Talos Family diese durch seine DNS- und Netzwerkfilterung blockieren. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
8. Das HTTPS-Schloss bedeutet nicht automatisch „vertrauenswürdig“
Ein häufiges Missverständnis ist, dass eine Website mit HTTPS automatisch sicher sein müsse.
HTTPS verschlüsselt die Verbindung zwischen Browser und Website. Es beweist jedoch nicht, dass der Betreiber der Website vertrauenswürdig ist.
Auch eine betrügerische Website kann HTTPS verwenden.
Talos Family erklärt selbst ausführlicher, wie VPN und HTTPS unterschiedliche Aufgaben übernehmen und warum HTTPS allein nicht vor betrügerischen Webseiten schützt: TalosFamily VPN und HTTPS – so funktioniert der Schutz. (Talos Group CyberSecurity)
9. Gefälschte Bankmitarbeiter
Nicht jeder Betrugsversuch beginnt auf einer Website.
Kriminelle können zunächst anrufen und sich als Mitarbeiter einer Bank ausgeben. Anschließend behaupten sie möglicherweise, dass eine verdächtige Transaktion festgestellt wurde.
Das Opfer soll dann beispielsweise:
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einen Link öffnen,
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eine TAN nennen,
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eine Anmeldung bestätigen,
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eine Überweisung freigeben.
Ein Filter wie Talos Family kann bekannte betrügerische Webseiten blockieren, ersetzt jedoch nicht die Aufmerksamkeit des Nutzers. Telefonnummern, TAN-Freigaben und Social-Engineering-Angriffe lassen sich nicht allein durch Webseitenfilter verhindern. Talos Family weist selbst darauf hin, dass kein technisches Schutzsystem sämtliche Phishing- und Betrugsversuche erkennen kann. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
10. Gefälschte Suchergebnisse und Werbeanzeigen
Betrüger können versuchen, ihre Fake-Seiten über Suchmaschinen, Werbung oder andere Plattformen zu verbreiten.
Deshalb empfiehlt es sich, beim Online-Banking:
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die bekannte Adresse direkt einzugeben,
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ein gespeichertes Lesezeichen zu verwenden,
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oder die offizielle Banking-App zu öffnen.
Als zusätzliche technische Ebene kann Talos Family bekannte Fraud-, Scam-, Phishing- und Malware-Domains filtern. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
Wie Talos Family bei solchen Angriffen schützt
Talos Family nutzt unter anderem VPN-, DNS-, Firewall- und Filtertechnologien. Die Filterung basiert laut Anbieter auf technischen Regeln, Datenbanken und automatisierter Klassifizierung. Bekannte betrügerische oder bösartige Webseiten können dadurch blockiert werden. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
Die Schutzfunktion richtet sich nicht nur an Kinder. Talos Family beschreibt ausdrücklich, dass Phishing, Fake-Banking-Websites und betrügerische Login-Seiten auch Eltern, Großeltern und andere Haushaltsmitglieder betreffen. Deshalb erfolgt die Filterung auf Netzwerkebene für den gesamten Haushalt. (Talos Group CyberSecurity)
Mehr über den Schutz erfahren: Talos Family – sicheres Surfen und Schutz vor Betrug. (Talos Group CyberSecurity)
So schützen Sie sich
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Kontrollieren Sie vor einem Login die vollständige Internetadresse.
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Öffnen Sie Online-Banking möglichst über die offizielle App oder ein gespeichertes Lesezeichen.
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Klicken Sie nicht unüberlegt auf Links aus SMS oder E-Mails.
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Achten Sie auf fehlende, vertauschte oder ähnlich aussehende Buchstaben.
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Lassen Sie sich nicht durch angebliche Kontosperrungen unter Druck setzen.
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Prüfen Sie bei TAN- oder App-Freigaben immer Empfänger und Betrag.
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Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf das HTTPS-Schloss.
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Nutzen Sie zusätzliche technische Schutzmaßnahmen wie Talos Family, um bekannte Phishing-, Betrugs- und schädliche Domains bereits auf Netzwerkebene zu blockieren. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )
Fazit
Gefälschte Bank-Websites können inzwischen sehr professionell aussehen. Häufig unterscheidet sich eine betrügerische Seite nur durch einen einzigen Buchstaben, eine ungewöhnliche Subdomain oder ein ähnlich aussehendes Zeichen von der echten Adresse.
Deshalb ist eine Kombination aus aufmerksamem Verhalten und technischen Schutzmaßnahmen sinnvoll.
Talos Family kann dabei eine zusätzliche Schutzebene darstellen, indem bekannte Phishing-, Betrugs- und schädliche Webseiten bereits auf Netzwerkebene gefiltert werden. Gleichzeitig gilt: Kein Filtersystem erkennt jede neu erstellte Betrugsseite sofort. Nutzer sollten deshalb weiterhin URLs kontrollieren und unerwartete Banking-Nachrichten kritisch prüfen. ( Mehr erfahren: Talos Family schützt vor gefälschten Domains und Phishing-Webseiten )