Warum Talos Family ?
Heute gibt es in einem Haushalt längst nicht mehr nur einen Computer. Smartphones, Tablets, Laptops, Smart-TVs und andere Geräte nutzen unterschiedliche Betriebssysteme wie Android, iOS, Windows, macOS oder Linux.
Ein Betriebssystem ist die grundlegende Software eines Geräts. Es verwaltet Hardware, Programme und Benutzerfunktionen und bildet damit die Basis für nahezu jede weitere Anwendung. Wer mehr darüber erfahren möchte, findet hier eine gute Einführung: Wikipedia – Betriebssystem.
Unterschiedliche Betriebssysteme bedeuten oft unterschiedliche Apps
Viele Schutzlösungen arbeiten direkt auf dem jeweiligen Gerät. Das bedeutet: Auf jedem Gerät muss eine passende App installiert werden.
Ein Android-Smartphone benötigt möglicherweise eine andere App oder Konfiguration als ein iPhone, ein Windows-PC oder ein Tablet. Je nach System unterscheiden sich außerdem Einstellungen, Berechtigungen und Möglichkeiten.
Für Familien bedeutet das häufig:
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Apps auf mehreren Geräten installieren
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unterschiedliche Benutzerprofile einrichten
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Berechtigungen vergeben
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Filter festlegen
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Updates durchführen
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Einstellungen regelmäßig prüfen
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neue Geräte erneut konfigurieren
Was bei einem einzelnen Smartphone noch überschaubar wirkt, kann bei mehreren Geräten schnell kompliziert werden.
Nicht jeder hat Zeit für komplizierte Filter
Nicht jeder möchte sich regelmäßig mit technischen Einstellungen beschäftigen.
Man muss zunächst entscheiden, welche Inhalte blockiert werden sollen. Danach müssen Apps installiert, Profile angelegt und Berechtigungen gesetzt werden.
Dann stellt sich die nächste Frage: Welche sozialen Netzwerke sollen gesperrt werden? Welche Webseiten? Welche Online-Spiele? Welche Kategorien? Welche neuen Dienste?
Allein die Ersteinrichtung kann bereits Zeit kosten.
Doch damit ist die Arbeit nicht beendet.
Das Internet verändert sich ständig
Neue Webseiten entstehen laufend. Neue Social-Media-Plattformen werden populär. Neue Betrugsseiten und Phishing-Domains tauchen auf.
Ein Filter, der heute gut eingerichtet ist, muss deshalb nicht automatisch in einigen Monaten noch denselben Schutz bieten.
Vielleicht erscheint in zwei, drei oder sechs Monaten eine neue Plattform, eine neue App oder eine neue gefährliche Webseite.
Dann müssten Eltern ihre Filter möglicherweise erneut anpassen.
Doch was passiert, wenn man von dieser neuen Gefahr gar nichts mitbekommt?
Dann kann die digitale Tür bereits offen sein.
Talos Family setzt deshalb auf das Netzwerk
Talos Family verfolgt einen anderen Ansatz.
Statt jedes einzelne Gerät separat zu verwalten, arbeitet Talos Family auf Netzwerkebene.
Wird Talos Family beispielsweise über einen kompatiblen Router eingerichtet, können Geräte geschützt werden, die über das geschützte WLAN mit dem Internet verbunden sind.
Dadurch muss nicht auf jedem Gerät dieselbe Schutzlogik separat eingerichtet werden.
Das Prinzip ist einfach:
Mit dem geschützten WLAN verbinden – und der Netzwerkschutz greift zentral.
Ein Schutzpunkt für viele Geräte
Das bedeutet: Smartphone, Tablet, Laptop oder andere Geräte können über dieselbe zentrale Schutzebene laufen.
Dabei ist nicht entscheidend, ob das Gerät Android, iOS, Windows oder ein anderes Betriebssystem verwendet.
Dadurch reduziert sich der Aufwand, jedes Gerät einzeln zu konfigurieren.
Gerade in Haushalten mit vielen Geräten kann das einen großen Unterschied machen.
Neue Gefahren zentral aktualisieren
Ein wichtiger Bestandteil von Talos Family ist die zentrale Pflege des Schutzsystems.
Wenn neue problematische Domains, neue Bedrohungen oder neue relevante Kategorien erkannt werden, können diese zentral in das Filtersystem aufgenommen werden.
Das bedeutet: Nicht jede Familie muss anschließend jedes Gerät einzeln öffnen und manuell neue Filter hinzufügen.
Die Aktualisierung erfolgt zentral.
Für den Nutzer bedeutet das:
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weniger Wartung
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weniger technische Arbeit
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weniger manuelle Anpassungen
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schnellerer Schutz vor neuen Gefahren
Was passiert, wenn das Kind ein anderes Gerät benutzt?
Das ist ein wichtiger Punkt.
Angenommen, auf dem Smartphone des Kindes ist eine Kindersicherungs-App installiert.
Doch dann benutzt das Kind das Tablet von Oma.
Oder den Laptop des älteren Bruders.
Oder den Computer der Eltern.
Die Kindersicherungs-App des eigenen Smartphones hilft auf diesem anderen Gerät nicht, wenn sie dort nicht installiert ist.
Damit kann wieder eine offene Tür entstehen.
Talos Family schützt das Netzwerk, nicht nur ein einzelnes Gerät
Bei Talos Family steht nicht nur ein bestimmtes Benutzerprofil oder ein einzelnes Smartphone im Mittelpunkt.
Entscheidend ist das geschützte Netzwerk.
Wenn ein Gerät mit dem geschützten WLAN verbunden ist, greifen die entsprechenden Netzwerkregeln.
Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, ob das Gerät:
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dem Kind
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den Eltern
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den Großeltern
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Geschwistern
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oder anderen Familienmitgliedern
gehört.
Auch unterschiedliche Benutzerprofile wie Admin, User oder Gast ändern grundsätzlich nichts daran, dass der Datenverkehr über dasselbe geschützte Netzwerk laufen kann.
Schutz für die ganze Familie
Talos Family ist deshalb nicht nur für Kinder gedacht.
Der Netzwerkschutz kann den gesamten Haushalt abdecken.
Kinder können vor ungeeigneten Inhalten geschützt werden. Erwachsene können zusätzlich vom Schutz vor bekannten Phishing- oder Betrugsseiten profitieren.
Auch Familienmitglieder, die selbst keine zusätzliche Sicherheits-App eingerichtet haben, können über das geschützte Netzwerk mit einbezogen werden.
Das Ziel ist eine gemeinsame Schutzebene für möglichst viele Geräte.
Weniger IT-Aufwand im Alltag
Nicht jeder möchte zum IT-Administrator des eigenen Haushalts werden.
App installieren.
Profil erstellen.
Filter einstellen.
Berechtigungen vergeben.
Geräte hinzufügen.
Updates prüfen.
Neue Webseiten blockieren.
Einstellungen erneut ändern.
Bei mehreren Familienmitgliedern und mehreren Geräten kann daraus schnell eine dauerhafte Aufgabe werden.
Talos Family verfolgt deshalb einen zentraleren Ansatz.
Statt viele einzelne Geräte separat zu verwalten, wird der Schutz möglichst nah am Netzwerk gebündelt.
Warum also Talos?
Weil moderne Haushalte viele unterschiedliche Geräte verwenden.
Weil diese Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten.
Weil nicht jeder die Zeit oder die technischen Kenntnisse hat, mehrere Schutz-Apps dauerhaft einzurichten und zu pflegen.
Und weil sich das Internet ständig verändert.
Talos Family setzt deshalb auf einen zentralen Netzwerkschutz.
Ein geschütztes Netzwerk kann mehrere Geräte gleichzeitig abdecken – unabhängig davon, wem das Gerät gehört oder welches Betriebssystem darauf läuft.
Weniger Konfiguration. Weniger Wartung. Mehr Übersicht für die ganze Familie.